Abschied und Aufbruch - Marienwallfahrt Werl

In dankbarer Erinnerung an das Wirken der Kapuziner und der Franziskaner

Gerhard Best

Gebunden, 30. April 2020

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  • 1. Auflage
  • ca. 108 Seiten, 23 x 29 cm
  • ISBN: 978-3-89710-842-4

Zum Inhalt

Die Stadt Werl ist der größte Wallfahrtsort im Erzbistum Paderborn und zählt auch überregional zu den bedeutenden deutschsprachigen Zielen von Wallfahrer*innen und Pilger*innen. Seit 1661 wird hier das Gnadenbild der Trösterin der Betrübten verehrt. Diese romanische, um 1180 entstandene Ringpfostenmadonna war bis 1531 das Patronatsbild der heute evangelischen Wiesenkirche in Soest.
Die seelsorgliche und organisatorische Verantwortung für die Werler Marienwallfahrt lag zunächst bei den Kapuzinern und in deren Nachfolge seit 1849 bei den Franziskanern. Nach 170-jähriger Tätigkeit mussten diese sich jetzt aufgrund des auch in ihrer Gemeinschaft spürbaren Personalmangels aus dieser Aufgabe verabschieden. Damit ging in Werl eine über 358 Jahre dauernde franziskanische Geschichte zu Ende.
Seit dem 1. September 2019 ist ein Pastoralteam des Erzbistums Paderborn für die die Wallfahrtsseelsorge verantwortlich.