Westfälische Zeitschrift 165. Band / 2015

Zeitschrift für Vaterländische Geschichte und Altertumskunde

Kartoniert, 16. Dezember 2015

31,00 EUR

inkl. 7 % MwSt.

  • 1. Auflage
  • 369 Seiten, 16,5 x 23,5 cm
  • ISBN: 978-3-89710-632-1

Zum Inhalt

Die Westfälische Zeitschrift ist das zentrale, wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Publikationsorgan des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens. Die Zeitschrift wird seit 1837 von den beiden Altertumsvereinen in Münster und Paderborn gemeinschaftlich herausgeben.

  • Ulrich Töns: Florenz von Wevelinghoven (1364-1378) im "Katalog der Bischöfe von Münster". Literarische Darstellung, urkundliche Überlieferung, Textgeschichte
  • Jörg Wunschhofer: Die Besetzung von Präbenden im Domkapitel zu Münster durch die münsterischen Fürstbischöfe (1762-1801)
  • Heide Barmeyer: Eleonore und Ludwig Vincke - eine Ehe in der Zerreißprobe zwischen verschiedenen Lebensentwürfen in der Übergangszeit zur Moderne
  • Markus Rasch: Die Dialektik der Moderne. Der westfälische Adel und die Anfänge der Zentrumspartei
  • Axel Metz: "Der wesentliche Beitrag zur Sinndeutung dieses Tages". Stadtvorstellungen in Einweihungsreden wiederaufgebauter historischer Rathäuser in Westfalen während der 1950er-Jahre
  • Manfred Balzer: Die spektakuläre Entdeckung der Paderborner Königspfalzen. Ein Rückblick nach 50 Jahren
  • Rainer Decker: Neue Quellen zu Friedrich Spee von Langenfeld und seiner Familie
  • Peter Arnold Heuser: Die kurkölnische Hexenprozessordnung von 1607 und die Kostenordnung von 1628. Studien zur kurkölnischen Hexenordnung, Teil 2 (Verbreitung und Rezeption)
  • Hans Jürgen Rade: Die Mitglieder des Kapuzinessenklosters in Paderborn
  • Urlich Löer: Über die Säkularisation hinaus. Westfälischer Adel und preußischer König im Wettstreit um den Neubeginn des Stifts St. Walburgis zu Soest (1812-1871)
  • Werner Neuhaus: Der "rothe Republicaner", sein "weißer Neger" und der "weiße Rabe". Ferdinand Lassalle, Sophie von Hatzfeldt und Clemens August Graf von Westphalen