Neuigkeiten aus dem Bonifatius Verlag


03.04.2017: Buch zur Landesgartenschau 2017 von Autor Matthias Hack ab sofort im Vorverkauf

„Neue Blüte“ mit 360-Grad-Aufnahmen

Einen besonderen Blick auf die Landesgartenschau 2017 in Bad Lippspringe ver-spricht das offizielle Buch, das unmittelbar nach dem Ende der Großveranstaltung im Herbst 2017 erscheinen wird. Neben knackigen Texten und ausdrucksstarken Bildern können sich alle Interessenten auf die Integration von einzigartigen Aufnahmen mit einer 360-Grad-Kamera freuen. Auf Grund der großen Nachfrage ging das Buch mit dem Titel „Neue Blüte. Bad Lippspringe und die Landesgartenschau 2017“ bereits am Samstag, 1. April, zum Vorzugspreis von 14,90 EUR in den Vorverkauf.

Bürgermeister und LGS-Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Bee freut sich auf das Werk, das vollständig in der Region entsteht. „Bad Lippspringe befindet sich in einer Aufbruchsstimmung und fiebert der Landesgartenschau entgegen. Viele Menschen aus nah und fern interessieren sich wieder für unsere schöne Stadt. Die landesweite Aufmerksamkeit wollen wir nutzen, um Bad Lippspringe als Standort für Gesundheit, Erlebnis und Freizeit in den Blickpunkt zu rücken. Dazu wird dieses Buch sicher einen wertvollen Beitrag leisten“, betont Bee.

Für die Erstellung des reich bebilderten Buches hat Matthias Hack, der den Weg zur Landesgartenschau seit Februar 2014 als Pressesprecher begleitet, mit seiner Agentur HACK PR renommierte Partner aus der Region gewonnen. Der Bonifatius Verlag aus Paderborn kümmert sich um die Gestaltung und die verlegerische Betreuung. AFV Medienproduktion Weihrauch aus Bad Lippspringe erstellt die Fotos und Videos, die über QR-Codes abgerufen werden können, mit einer firmeneigenen 360-Grad-Kamera. „Wir wollen die schönsten Momente der Landesgartenschau 2017 festhalten und vor allem auch die nachhaltigen Effekte für Bad Lippspringe aufzeigen. Über die 360-Grad-Aufnahmen kann man das Live-Erlebnis der Gartenschau lebendig halten“, erläutert Hack, der mit seinem Buch zur Bundesliga-Saison 2014/2015 des SC Paderborn 07 bereits einen heimischen Bestseller gelandet hat.

Der Bonifatius Verlag, der auch die Produktion von Broschüren und Flyern für die Großveranstaltung übernimmt, bringt seine Erfahrung von der Landesgartenschau 1994 in Paderborn in das Gemeinschaftsprojekt ein. „Die zweite Landesgartenschau im Kreis Paderborn wird bestimmt ein großer Erfolg. Wir freuen uns, dieses Ereignis im Rahmen unserer Heimat-Reihe im Verlag zu unterstützen und weitere Medien zu gestalten und zu drucken“, betont der Geschäftsführer der Bonifatius GmbH, Rolf Pitsch.

Für die AFV Medienproduktion Weihrauch ist das Buch zur Landesgartenschau 2017 eine ideale Plattform, um die Leistungsfähigkeit zu demonstrieren. „Mit unserer nagelneuen 360-Grad-Kamera können wir Unternehmen und Organisationen in der Region bei ihrer Medienarbeit jetzt noch besser unterstützen“, stellt Inhaber Andre Weihrauch heraus.

Ab sofort kann das Buch mit dem Titel „Neue Blüte“ (ISBN 978-3-89710-722-9) in der Tourist Info Bad Lippspringe, in der Bonifatius-Buchhandlung in Paderborn, in den Geschäftsstellen des Westfälischen Volksblattes in Paderborn, Delbrück und Büren, im Buchhandel sowie > in unserem Shop vorbestellt werden. Der Subskriptions-Vorzugspreis von 14,90 EUR gilt bis zum 31. Mai 2017. Ab dem 1. Juni 2017 kostet das offizielle Buch zur Landesgartenschau dann 18,90 EUR.

 

Matthias Hack
> Neue Blüte
Bad Lippspringe und die Landesgartenschau 2017

21 x 25,5 cm
Gebunden, ca. 128 Seiten, durchgehend farbig bebildert
ISBN 978-3-89710-722-9, 18,90 EUR; Subskriptionspreis 14,90 EUR bis 31. Mai 2017

27.02.2017: Ein Buch erinnert an Philipp Georg Brüll, Bildhauer des Barock im Hochstift Paderborn

Ein fast vergessener Meister

Ein Buch erinnert an Philipp Georg Brüll, Bildhauer des Barock im Hochstift Paderborn

Bis heute prägt das Barock Kirchen und kirchliche Orte im Hochstift. Viele barocke Kunstwerke sind innerhalb eines Jahrzehnts in den Werkstätten der Bildhauer Heinrich Gröne und Philipp Georg Brüll entstanden. Ihre Kunst ist geblieben, aber allem Philipp Georg Brüll ist fast in Vergessenheit geraten. Jetzt erinnert ein Buch an ihn.

Die Autoren Richard Dertinger und Wolfgang Hansmann haben sich Leben und Werk des Barockkünstlers gewidmet und sich dabei einer echten Forschungsaufgabe unterzogen. Von Leben des 1648 in Geseke geboren Brüll ist kaum etwas bekannt.  Das gilt auch für viele seiner Kunstwerke. Durch Vergleiche und Quellenstudium können die Verfasser etliche Herkunftsfragen klären, anderes bleibt weiter im Ungewissen.

Paderborn hatte sich nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) nur langsam erholt. Zwar ließ Fürstbischof Dietrich Adolf von der Reck Mitte des 17. Jahrhunderts die mittelalterliche Innenausstattung des Doms durch eine barocke Gestaltung ersetzen. Doch dann blieben die Aufträge aus. Erst Ende des 17. Jahrhunderts setzte schlagartig ein neuer barocker Bauboom im Hochstift ein. Philipp Georg Brüll war genau zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle – und er traf einen Partner, mit dem er ein Jahrzehnt lang eng zusammenarbeiten sollte: den Bildhauer Heinrich Gröne.

Gröne hatte die Leitung der gemeinschaftlichen Projekte inne, aber im Künstlerischen war Brüll Gröne durchaus gleichberechtigt. Brülls Stärke waren die Skulpturen. Faltenwurf der Gewänder, Körperhaltung, emotionaler Ausdruck: Darin war er Meister. Ähnliches gilt für die virtuos geschnitzten Ranken-, Frucht- und Blumengirlanden aus seiner Hand. Grönes Spezialität waren dagegen die von Weinlaub und Puten umspielten Spiralsäulen.

„Die Arbeitsteilung erlaubt es beiden Bildhauern, gleichzeitig mehrere Objekte in Angriff zu nehmen, ohne einen großen Mitarbeiterstab einstellen zu müssen“, schreiben Dertinger und Hansmann über die Vorteile der Zusammenarbeit.  Brüll arbeitete in seinem Paderborner Haus am Markt 4, vielleicht auch in der leer stehenden Johanneskirche auf dem Gelände der Jesuiten.

Innerhalb von zehn Jahren entstand eine wahre Flut von Kunstwerken. Es begann mit den Hochaltären in Brenkhausen und in der Abdinghofkirche (1691/1692, heute St. Nikolaus zu Natzungen). Zeitgleich entstanden die Altäre in der Gaukirche (heute Dominikanerkirche, Münster) und in der Michaelskirche in Paderborn (1696 - 1698). Aus Brülls Werkstatt stammen weitere Arbeiten wie der Meinolphusschrein von Böddeken, der heute in der Pfarrkirche St. Vitus in Haaren steht, oder die Bildstöcke an der Neuhäuser Straße und an der früheren „Roms Kapelle“, heute Herz-Jesu-Kirche Paderborn.

1706 starb Philipp Georg Brüll mit nur 58 Jahren. Beigesetzt ist er in der Gaukirche, seine Grabstätte ist unbekannt – wie er überhaupt fast in Vergessenheit geraten ist. Bezeichnend ist das Schicksal des Hochaltars, der für die Gaukirche entstand und 1904 in die Dominikanerkirche in Münster verkauft wurde. Beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg verschwand der Altar hinter einer Trennwand. Seitdem, so beklagen die Autoren seiner Biographie, ist eines der wichtigsten Zeugnisse des Barock im Hochstift nur noch hinter „Schwedischen Gardinen“ zu besichtigen.

 

Richard Dertinger | Wolfgang Hansmann
> Philipp Georg Brüll (1648-1706)
Ein westfälischer Bildhauer der Barockzeit im Hochstift Paderborn

Erschienen in der Reihe: Studien und Quellen zur westfälischen Geschichte, Band 80. Im Auftrag des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn

14,5 x 22 cm
Gebunden, 123 Seiten
ISBN 978-3-89710-696-3, 29,90 EUR

24.02.2017: Hartwig Trinn stellt neues Buch vor

"Entscheidungen wollen getroffen werden"

Entscheidungen am Krankenbett können für alle Beteiligten mit durchaus weitreichenden Folgen verbunden sein: Patientinnen und Patienten müssen in Untersuchungen und Behandlungen einwilligen, Angehörige stehen häufig vor der Frage, was denn jemand wünschen würde, der sich selbst nicht mehr äußern kann, und auch Ärzte und Pflegende müssen ihr Handeln hinterfragen und sich am Wohl und Willen des Patienten orientieren. Immer geht es um die Herausforderung, aus den richtigen Gründen die richtige Entscheidung zu treffen.

In seinem neuen Buch > "Entscheidungen am Krankenbett" hat sich der Krankenhausseelsorger > Hartwig Trinn mit diesen und anderen Fragen auseinandergesetzt. Er zeigt Wege auf, um zu individuellen Antworten zu gelangen. Dabei geht es Trinn nicht darum, Lösungen vorzugeben. Vielmehr sensibilisiert er für die Vielschichtigkeit der Themen und ermutigt zugleich, sich dennoch an eine konkrete Entscheidung heranzuwagen. „Dieses Buch möchte Mut machen“, schreibt er einleitend und fügt hinzu „Zögerlichkeit und Nicht-Entscheiden verschlimmern Situationen mehr, als dass sie nützen, nein, Entscheidungen wollen getroffen werden.“

Der Theologe Trinn verantwortet seit 2009 die Gesamtleitung Seelsorge und Ethik in der St. Elisabeth Gruppe (Katholische Kliniken Rhein-Ruhr), nebenbei engagiert er sich als Trainer für Ethik im Gesundheitswesen.

Erschienen ist der Titel in der Reihe > "3 x 7 Zusagen des Glaubens", das zu unterschiedlichen Themen jeweils für drei Wochen – eben drei mal sieben Tage – Impulse zur Reflexion setzen möchte. Das Buch wird am Montag, den 6. März 2017 im St. Anna Hospital in Herne offiziell vorgestellt.

06.02.2017: Prof. Dr. Wolfgang Thönissen zu Gast beim 5. Engelthaler Gespräch

"Reformation als Geschenk und Herausforderung für die Ökumene"

Am Mittwoch, den 17. Mai 2017 ist > Prof. Dr. Wolfgang Thönissen, leitender Direktor des Johann-Adam-Möhler-Instituts für Ökumenik Paderborn und Bonifatius-Autor, zu Gast beim 5. Engelthaler Gespräch in der Abtei Kloster Engelthal.

Mit den Engelthaler Gesprächen stellen wir uns den An- und Herausforderungen der Zeit. Die Abtei steht in der Tradition der Klöster als Stätte der Bildung und Kultur und als Ort geistlicher Prägung. Um diesen Ort auch künftigen Generationen lebendig zu erhalten, fördern wir den Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Religion. (Auszug aus der Webseite > www.abtei-kloster-engelthal.de)

Die beiden Moderatoren Alexander Kähler, PHOENIX TV, und Co-Moderator PD Dr. habil. Alexander Nawar, Ökumeneferent des Bistums Mainz wollen diesmal über das Thema "Reformation als Geschenk und Herausforderung" sprechen. Als weiterer Gast ist Bischof Prof. Dr. Martin Hein, Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck Kassel, eingeladen. Das Gespäch beginnt um 18:30 Uhr.

13.01.2017: Claudia Nieser spricht die Morgenandacht im Deutschlandfunk

"Den Tag mit einer kurzen religiösen Besinnung beginnen"

Unsere Autorin > Claudia Nieser aus Paderborn spricht in der Woche vom 16. bis 21. Januar 2017 die Morgenandacht im Rundfunk.

Zu hören ist sie von Montag bis Samstag immer zwischen 6.35 und 6.40 Uhr in den Programmen des Deutschlandradios (Deutschlandfunk und Deutschlandradio). Die Beiträge zum Nachhören finden Sie gesammelt in der > Mediathek des Deutschlandradios oder nachfolgende auf den Seiten der "Katholischen Hörfunkarbeit" zum Nachlesen:

09.01.2017: Klaus Prömpers hält Vortrag in Autobahnkirche Wittlich

"Amerika hat gewählt. Was nun, Europa?"

Am Samstag, den 14. Januar um 18 Uhr spricht der Bonifatius-Autor (Buch > "So geht Frieden") und langjährige ZDF-Mitarbeiter > Klaus Prömpers im Rahmen der Samstagabendgespräche in der Autobahn- und Radwegekirche St. Paul über die Auswirkungen der US-Wahl.

Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

15.12.2016: Erwin Grosche liest in der Bonifatius Buchhandlung Paderborn

Das Beste zum Jahresschluss

> Erwin Grosche wird zwischen den Jahren noch einmal seinen Bestseller „Wie ich mit Gott eine Matratze kaufte“ in der Paderstadt vorstellen.

"Das konnte man ja nicht ahnen. Gregor, ein etwas verträumter Zeitgenosse auf der Suche nach etwas Neuem, hängt am schwarzen Brett im Supermarkt einen Zettel auf: "Gott und die Welt. Lass uns darüber sprechen!" Und wer meldet sich als erster? Gott! Und er will nicht nur reden, er zieht gleich bei Gregor ein. Was tun? Das Naheliegende natürlich: erst einmal eine Matratze kaufen." (Klappentext)

Die Leseshow - mit viel Musik untermalt Grosche mit Kurzfilmen aus seiner Heimatstadt, die von den Glocken bei Klingenthal, der Wohlfühlstraße, Broers Currywurst und natürlich dem Apfelkuchen von Herrn Weyher handeln.

Wo? In unserer Buchhandlung am Kamp (Liboristraße 1, 33098 Paderborn)
Wann? 29.12.2016 um 18:30 Uhr

> "Wie ich mit Gott eine Matratze kaufte" im Shop ansehen.

06.12.2016: Neues Büchlein von Wolfgang Gies erklärt Kindern Weihnachten. Und Erwachsenen gleich mit.

"Weihnachten in Deutschland - Wie und warum wir Weihnachten feiern"

Immer wenn das Jahr zu Ende geht, verändert sich das Land – für die Augen und stimmungsmäßig: Weihnachten!

Aber warum feiern wir das eigentlich? Und warum so, wie wir es tun? Angesichts der vielen Menschen, die im vergangenen Jahr nach Deutschland gekommen sind, gibt es einen gewissen Erklärungsbedarf, vielleicht auch für diejenigen, die schon immer hier wohnen.

Das Buch richtet sich an Kinder vom 3. bis zum 6. Schuljahr, es erklärt ihnen Aspekte von Weihnachten: Advent, Weihnachtsbaum, Weihnachts­lieder etc. Es umfasst Bastel- und Spielideen, die den Schülerinnen und Schülern helfen sollen, mit ihren neuen Mitschülern dieses Fest zu entdecken.

Staffelpreise: ab 10 Expl. € 4,50, ab 20 Expl. € 3,90, ab 50 Expl. € 3,40
wird in der Rechnung berücksichtigt, die der Sendung beiliegt. Falls Sie vor einer Bestellung Fragen haben, melden Sie ich gerne unter 05251-153171 oder verlag@bonifatius.de bei uns.

> "Weihnachten in Deutschland" im Shop ansehen.

10.11.2016: Josef Holtkotte stellt sein neues Buch vor

"Nie aufhören zu leben"

Im Rahmen des Bundesfachausschusses "Kirche mitgestalten" berichtete Bundespräses Josef Holtkotte ausführlich von seiner jahrelangen Brieffreundschaft zu einer Ordensfrau, die als gebürtige Deutsche einen Großteil Ihres Lebens in den USA gelebt hat. Ein weiterer Reder war Franz Müntefering, dem Holtkotte das Buch im Rahmen der Veranstaltung auch überreichte.

(Text: > www.kolping.de)

"Bundespräses > Josef Holtkotte berichtete ausführlich von seiner jahrelangen Brieffreundschaft mit der 2009 im Alter von 90 Jahren verstorbenen Ordensfrau Sr. Consuelo Fissler OP, die als gebürtige Deutsche den größten Teil ihres Lebens in den USA verbracht hat und dort unter anderem als Krankenhausseelsorgerin tätig war. Für sie sei das bewusste (Er-)Leben des sogenannten 'Diminishment' Handlungsmaxime in jeder Lebensphase gewesen. Die englische Vokabel bedeute übersetzt 'Geringerwerden' und klinge zunächst wenig ermutigend, doch Sr. Consuelo sah darin eine große Chance für die zukünftige Betrachtung des Lebensweges. „Diminishment' solle nie als unveränderlicher passiver Prozess, sondern als bewusst und aktiv steuerbare Tatsache verstanden werden. Man habe keinen oder kaum Einfluss darauf, dass und unter welchen Bedingungen man älter werde, aber beinflussbar bleibe auch im Alter die Haltung zur Welt, zur Gesellschaft und zum Älterwerden selbst. Daher sei 'Diminishment' nie Abwertung eines Menschen, sondern immer herausfordernde Bestärkung des eigenen Menschseins. Die Fähigkeit des tiefgründigen Sehens, des inneren Wahrnehmens bleibe auch beim Geringerwerden erhalten und gebe Kraft in allen Veränderungen und Vertrauen in mancher Schwachheit.

Josef Holtkotte ermutigte auch dazu, belastende Lebenserfahrungen als Möglichkeiten zu sehen, die das eigene Leben weiterbringen können, auch wenn das viel Kraft und Haltung abverlange. Jeder könne im Rahmen seiner eingeschränkten Möglichkeiten seinen wichtigen und wertvollen Beitrag für die Gesellschaft in der Welt leisten, sei er noch so klein. Die biblische Erzählung von der armen Witwe (Mk 12,41-44) mache dies deutlich. In unserer Zeit, in der Menschen depressiv und krank werden, in der sie überlastet sind und keine Zukunft sehen, gelte es, Mut zu machen und den Pessimismus anderen zu überlassen. Dazu brauche es die Älteren, die Mut und Hoffnung aus ihrer eigenen Lebenskraft schöpfen und weitergeben könnten, ohne dabei die schwierigen Lebensfragen nach Krankheit, Einsamkeit, Glaubenslosigkeit oder Tod einfach zu übertünchen. Auch Adolph Kolping erkannte schon: 'Die Zukunft gehört Gott und den Mutigen.'"

Lesen Sie die gesamte Kolping-Meldung zum Bundesfachaussschuss auf > www.kolping.de

> "Nie aufhören zu leben" im Shop ansehen.